Medien Camp in Bielefeld

die LAG LM setzt seit 2016 Projekte an 14 Standorten in ganz NRW zur Ausweitung medienpädagogischer Angebote auf die Zielgruppe junger Geflüchteter in NRW mit ihren Mitgliedsorganisationen um. Die Ergebnisse der Projekte belegen die hohe Relevanz von Medien als wichtigen Bestandteil der Lebenswelt, der Identitätsbildung und als relevanten Faktor der Kommunikation, Partizipation und Integration junger Geflüchteter.

Die Jugendbildungsstätte Haus Neuland ist seit Jahren mit dabei und bietet auch in diesem Jahr das „Medien Camp“ im Rahmen des Projekts an. Die Teilnahme ist kostenlos.

Infos zum Camp:

Das Feriencamp findet in der Jugendbildungsstätte in Bielefeld statt. Das liegt mitten im Grünen, am Rand des Teutoburger Waldes. Frühstück, Mittagessen, Kuchen und Abendessen sind inklusive.

Unser Angebot beinhaltet:

Vier Übernachtungen im Mehrbettzimmer (inkl. Bettwäsche), Vollpension, ein spannendes Programm, Freizeitaktivitäten und Betreuung durch unser pädagogisches Team, rund um die Uhr.

Anmeldung als PDF

Teilhabemanagement Durchstarten in Ausbildung & Arbeit

Kennen Sie geflüchtete Personen mit Duldung oder Gestattung, die zwischen 18 und 27 Jahren jung sind und vor allem eins wollen: Durchstarten in Ausbildung und Arbeit?

Wir möchten die jungen Menschen dabei vielfältig unterstützen: Die Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ des Landes NRW richtet sich an diese Zielgruppe. 

Das Ziel ist ihre langfristige (Arbeitsmarkt-)Integration.

Das Land NRW fördert die Initiative im Kreis Paderborn mit etwa 1 Mio. €. Das Kommunale Integrationszentrum ist die geschäftsführende Stelle der Initiative. Neben dem Teilhabemanagement und Coaching für die Teilnehmenden sieht die Initiative (Sprach-) Kurse und andere Angebote der Berufsvorbereitung, des nachträglichen Erwerbs des Schulabschlusses sowie der Ausbildungs-/ Berufsbegleitung vor.

Detaillierte Informationen zu der Initiative entnehmen Sie bitte der zusammenfassenden Präsentation sowie dem Flyer zum Teilhabemanagement.

Seit Mai sind im Rahmen der Initiative beim Träger IN VIA Paderborn e.V. zwei Teilhabemanagerinnen eingesetzt, die den Erstkontakt zu den Teilnehmenden herstellen und sie im weiteren Verlauf begleiten, indem sie sie an passgenaue Angebote vermitteln.

Wir möchten möglichst viele Geflüchtete der Zielgruppe erreichen. Helfen Sie uns dabei, indem Sie an junge Menschen der Zielgruppe die Kontaktdaten der Teilhabemanagerinnen weitergeben:

Stefanie Pipiale

05251 122838

s.pipiale@invia-paderborn.de

Petra Rölle

05251 122821

p.roelle@invia-paderborn.de

Helfen Sie uns darüber hinaus, die interessanten Möglichkeiten und Angebote zur Integration der Geflüchteten bekannt zu machen, indem Sie diese E-Mail ggf. weiterleiten und über diese Landesinitiative ins Gespräch kommen.

Vielen Dank für Ihr Engagement.

Bildungs- und Integrationszentrum Kreis Paderborn
Frau Kalamenovich
Rathenaustr. 96
33102 Paderborn

  + 49 5251 308-4644
  +49 5251 308-894699
  KalamenovichE@kreis-paderborn.de

Flyer als PDF

Perfekt bewerben

Wir freuen uns nun darüber, dass wir dieses Angebot weiter ausbauen können und persönliche Termine im festgesetzten Rahmen anbieten können. Dabei achten wir natürlich sowohl auf die Sicherheit der Hilfesuchenden, als auch auf die unserer Mitarbeiter, sodass wir unser Angebot nicht wie vor Corona im MulitCult oder in unseren Büro stattfinden lassen, sondern in speziell auf die Hygienevorschriften angepassten Büros in unseren Gebäuden am Hoppenhof 33. Gerne können dafür Termine am 08.06. und 15.06. von 16.30-18.30 Uhr wahrgenommen werden. Um Wartezeiten und Kontakte der Wartenden minimieren zu können, bitten wir um eine vorherige Terminvereinbarung. Anfragen können gerne an mich gestellt werden.

Die Büros befinden sich über der Cafeteria am Standort „Am Hoppenhof 33, 33104 Paderborn“, die Anmeldung vor Ort  erfolgt üblicherweise über den Empfang im C-Gebäude.

Wir freuen uns, auf diese Weise den Kontakt weiter halten zu können und Hilfe anbieten können.

Zuhause lernen ist wichtig!

Liebe Eltern,

das Corona-Virus verändert unser Leben sehr.
Viele Kinder können nicht jeden Tag in die Schule gehen. Das soll helfen das Corona-Virus zu stoppen.

Trotzdem müssen Kinder lernen.
Sie müssen zu Hause lernen.
Die Kinder bekommen Aufgaben von ihren Lehrern.
Die Kinder müssen diese Aufgaben zu Hause machen.
Das ist wichtig.
Die Eltern sind verantwortlich, dass ihre Kinder zu Hause lernen.

Ist das schwer für Ihr Kind?
Versteht Ihr Kind die Aufgaben nicht?
Können Sie die Aufgaben zu Hause nicht drucken?

Fragen Sie die Lehrerin oder den Lehrer!
Fragen Sie in der Schule nach!
Sagen Sie, dass Sie und Ihr Kind Probleme haben. Dort wird Ihnen geholfen.

Möchte Ihr Kind die Aufgaben nicht machen? Spielt Ihr Kind oft am Handy oder Computer? Hat Ihr Kind Probleme beim Lernen?

Die Schul˖beratungs˖stelle hilft.
Rufen Sie uns an: 05251 308 7710
E-Mail: schulberatungsstelle@kreis-paderborn.de

Azubi-Speed-Dating

Die Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe wird vom 15.-18.06.2020 ein digitales Azubi-Speed-Dating veranstalten. 


Dies gibt allen Jugendlichen (oder jungen Erwachsenen, gerne auch Geflüchteten) die Möglichkeit noch kurzfristig einen passenden Ausbildungsplatz im Handwerk zu finden. 

Psychosoziales Zentrum auch während der Pandemie vollumfänglich tätig

In der derzeitigen Situation ist das Leben in Übergangswohnheimen, in Jugendhilfeeinrichtungen, aber auch in privaten Wohnungen, für Geflüchtete in besonderem Maße belastend. Unsicherheiten und Ängste im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie kommen auf; es fehlt oftmals an Gesprächspartnern, die sprachlichen Zugang zu Asylsuchenden haben. Aber auch für Funktionsträger in der Flüchtlingsarbeit und für Ehrenamtliche kann die aktuelle Situation im Kontakt mit Geflüchteten herausfordernd sein.

Wir möchten Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass unser Psychosoziales Zentrum auch während der Pandemie vollumfänglich tätig ist und o.g. Personenkreise gerne unterstützt. Persönliche Gespräche können natürlich nur unter Einschränkungen erfolgen, aber auch eine telefonische Beratung ist, ggf. unter Zuhilfenahme von Sprachmittlern, gut möglich und oftmals hilfreich. In sofern möchten wir Sie gerne ermuntern, unsere Hilfe im Bedarfsfall in Anspruch zu nehmen und diese Information auch in geeigneter Weise in Ihren Netzwerken zu verbreiten.

Terminabsprachen und Notfallkontakte können während der üblichen Geschäftszeiten unter

Tel. 05251 8891220 bzw. psz@caritas-pb.de vereinbart werden. Sprechen Sie uns an!

Selbstgenähte Mund-Nasen-Masken

Die Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten freut sich, folgende Info der Initiatoren an Sie weiterzuleiten:

Eine selbstgenähte Mund-Nasen-Maske kann dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen und senkt vor allem das Risiko, Viren an andere weiterzugeben. Gerade für Geflüchtete, die nicht über eine eigene Nähmaschine oder die nötigen Kontakte verfügen ist es häufig schwierig, an einen derartigen Behelf zu kommen.

Die Initiative Jung und Alt –gemeinsam leben in der Gartenstadt- bietet hier eine Lösung: Frau näht im Sinne der nachbarschaftlichen Unterstützung Mund-Nasen-Masken. Sie würde das gerne auch für geflüchtete Menschen anbieten.  Die Übergabe ist auch kontaktlos möglich und erfolgt mit Ausgabe eines Infozettels, der erklärt, was bei der Verwendung beachtet werden muss. Die dazu benötigten Stoffe werden von weiteren Nachbarn gespendet. Außerdem könnte Frau Touili auch geflüchtete Menschen anleiten, wie sie selber für andere Geflüchtete eine Maske nähen können, wenn eine Nähmaschine vorhanden ist. Auch diese Anleitung kann in einer dem Virus angemessenen Art und Weise erfolgen.

Ein selbstgenähte Mund-Nasen-Maske kann also bei Frau Touili bezogen werden. Eine freiwillige Spende (beispielsweise 1-2€) könnte zwei weiteren sozialen Projekten von Frau Touili und ihrem Ehemann zugutekommen. Eine Kontaktaufnahme ist über Herrn Dr. Borchert möglich, sie erreichen ihn unter der E-Mail Adresse info@zahnarzt-drborchert.de oder Tel. 01725209017.

Auch wir möchten Sie motivieren, die Menschen in ihrer Nachbarschaft zu unterstützen, beispielsweise durch eine Stoffspende an Frau Touili, das Nähen von Masken, oder indem Sie diese Info weitergeben. Gerne unterstützen wir beispielsweise beim Herstellen der Kontakte.

Oberstes Gebot ist dabei die eigene Sicherheit! Halten Sie Abstand und versuchen Sie, Wege der Kommunikation und Unterstützung ohne physischen Kontakt zu finden. Beispielsweise durch das Aufstellen einer Spendenbox oder das Einrichten einer Telefonnummer, über die weitere Absprachen getroffen werden können.

Wir bedanken uns schon jetzt bei allen, die ihre Mitmenschen auch zu dieser außergewöhnlichen Zeit unterstützen und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.

Projekt „Startzeit“

Nach wie vor stehen viele Geflüchtete vor der Frage, wie sich ihre berufliche Perspektive gestalten soll. Zudem befinden wir uns in der Zeit, in der Social Distancing zum Schutz der Gesundheit von uns und anderen groß geschrieben wird.

Das Projekt „Startzeit“ wird auch weiterhin von der Koordinationsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten angeboten, aber in modifizierter Form: In der nächsten Woche (20. Bis 24. April) steht Frau Sterzer von der Stadt Paderborn sowohl am Dienstag als auch am Donnerstag in der Zeit von 14.00 – 17.00 Uhr telefonisch und per E-Mail für Fragen und Beratungen zur Verfügung.

Sollte diese Zeit nicht passend sein, können Sie auch gerne einen individuellen Termin mit ihr vereinbaren. Gerne können Sie ihr auch Dokumente wie Anschreiben oder Lebenslauf zumailen und diese gemeinsamen im Telefongespräch bearbeiten. Gut ist, wenn der oder die Unterstützung suchende Person einen Laptop (wenn vorhanden) bereits hochgefahren hat, sodass sie schnellstmöglich arbeitsfähig sind.

Frau Sterzer freut sich, auf diesem Wege weiter in Kontakt mit Ihnen und euch zu stehen.

Im Anhang finden Sie einen Flyer zu dem bereits bestehenden Angebot.

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen

Abteilung „Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen.

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann abgerufen werden unter: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migrant*innen und Tourist*innen.

Hierzu EMZ- Geschäftsführer Ramazan Salman: „Dies ist dringend notwendig, denn aktuell kursieren zahlreiche irreführende Aussagen und verunsichern nicht zuletzt die Menschen, die gesicherte deutschsprachige Informationsquellen nicht nutzen können. Sie benötigen verständliche, verlässliche und geprüfte Informationen in ihrer Herkunftssprache.“

Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

Die Coronavirus-Informationen wurden im Rahmen ehrenamtlicher Arbeit und in Zusammenarbeit mit Expert*innen und Fachübersetzer*innen im EMZ erstellt. „Wir dan- ken unseren Unterstützer*innen, Übersetzer*innen und Mitarbeiter*innen für die großartige Arbeit, den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft. Sie sind unsere „Corona- Held*innen“.

Herausgeber:
Ethno-Medizinisches Zentrum e.V. | Königstr. 6 | 30175 Hannover

Pressekontakt und weitere Informationen:

Anette Metzger (Öffentlichkeitsarbeit) | Tel.: 0173 / 6174562 | E-Mail: ametzger@ethnomed.com

V.i.S.d.P. ist Ramazan Salman (Geschäftsführer) Anhang: Foto der Faltblätter | Button zur Verlinkung