Flüchtlingshilfe Borchen

Empfehlung: fluebo.de

Wir wollen Menschen helfen, die in unserer Gemeinde Zuflucht suchen oder sich in sozialen oder wirtschaftlichen Notlagen befinden. Ihre Herkunft spielt dabei für uns keine Rolle. Wir alle sind Menschen, woher wir auch kommen mögen, und wir alle können eines Tages auf Hilfe angewiesen sein.

Diese Seiten sollen in erster Linie den ehrenamtlichen Helfern Hilfen und Informationen für ihre Arbeit anbieten und ein Forum für den Austausch untereinander sein. Darüber hinaus können Interessierte sich einen Einblick in die Arbeit der FlüBo verschaffen.

Netzwerk Ehrenamt

Aus dem Programm des Kommunalen Integrationszentrums

Für wen?

Ehrenamtliche Initiativen in allen Kommunen des Kreises Paderborn sowie interessierte
Bürgerinnen und Bürger

Warum?

Ziel ist die Vernetzung und effektive Zusammenarbeit von Hauptamt und Ehrenamt.

Was?

Durch regelmäßige Besuche und Teilnahme an Koordinationstreffen weiß das KI um das Geschehen in den Kommunen und kann Belange und Interessen der ehrenamtlichen Helfer schnell feststellen. Die ehrenamtlichen Initiativen im Kreis haben eine Ansprechperson im KI, die bei Fragen und Problemen unterstützend agieren kann. Ein Wegweiser über alle ehrenamtlichen Initiativen wird gepflegt, der interessierten Bürgern Initiativen aufzeigt, bei denen sie sich engagieren können.

Netzwerk Migrantenselbstorganisationen

Für wen?

Migrantenselbstorganisationen im Kreis Paderborn

Warum?

Ziel ist der regelmäßige Kontakt und die Vernetzung zwischen dem KI und
Migrantenselbstorganisationen.

Was?

Das KI besucht über das Jahr verteilt verschiedene Migrantenselbstorganisationen (MSO), hält regelmäßigen Kontakt und regt den Austausch an. Ein Anliegen ist dem KI, die Ansichten und Ideen der MSO in die Arbeit mit einzubeziehen, wodurch effektive Kooperationen entstehen können. Jede MSO kann sich an das KI wenden, wir unterstützen und beraten gerne.

Fragen? Johanna Leifeld, Tel.: 05251 308-4633
leifeldjo@kreis-paderborn.de

Flashmob der Seebrücke Paderborn

Kurz und Prägnant:
Private Seenotrettungsschiffe, wie z.B die Lifeline dürfen nicht mehr auf dem Mittelmeer fahren.

Das bedeutet:
Jeder 5. Flüchtling stirbt auf Hoher See.

Können wir das Massengrab im Mittelmeer einfach ignorieren?
Wir finden nicht.

  • Mittwoch, 17. Oktober 2018 von 17:45 bis 18:15Gestern
  • pinVor der Franziskaner Kirche Paderborn

Wie erinnern diesen Mittwoch an die unzähligen Opfer!
Unterstützt uns bitte dabei.

Bringt Kerzen mit und weiße Laken.

Zum Song „Der Kapitän“ von Sarah Lesch halten wir mehrere Gedänkminuten ab.
Manche legen sich bewegungslos auf den Boden und werden mit dem Laken bedeckt, um die Toten „sichtbar“ für die Passanten zu machen.

Natürlich werden Flyer für Seawatch, Sea- Eye und Lifeline verteilt, um aufzuklären und die Spendenkonten aufzufüllen.

Ladet bitte Freunde und ein, nehmt Euch die 20 Minuten für so ein wichtiges Thema Zeit!

Hilferuf
Die Seebrücke Paderborn